Geschichte

Drei Jahrzehnte Arbeit mit Ton: von der Ausbildung in der Töpferei über die Gründung des eigenen Ateliers bis zur Weitergabe des Handwerks in Kursen. Die wichtigsten Stationen im Überblick.

Ungebrannte Rohlinge gestapelt im Atelierregal
  1. 1995 – 1999

    Ausbildung zur Keramikerin

    Vierjährige Lehre in der Töpferei Hermann. Die Ausbildung vermittelt das Handwerk in seiner ganzen Breite: Drehen an der Scheibe, Aufbautechniken, Engobieren, Glasieren und das Brennen im Ofen.

  2. Seit 2001

    Gründung des eigenen Ateliers

    Kurz nach dem Lehrabschluss entsteht das eigene Keramikatelier. Es wird zum Ort für eine eigenständige Formensprache: traditionelle Engoben-Technik, kombiniert mit neuen Sujets, Glasuren und unterschiedlichen Tonarten wie Steinzeug, Porzellan, Schamotteton und Töpferton.

  3. 2001 – 2021

    Kontinuierliche Weiterbildung

    Über zwei Jahrzehnte hinweg vertiefen Weiterbildungen in den Bereichen Keramik, Töpfern und Modellieren die Technik und erweitern das gestalterische Repertoire.

  4. 2006 – 2008

    Kursleitung an der Migros Klubschule

    Leitung des Kurses «Keramik: Töpfern und Modellieren» an der Migros Klubschule Langendorf. Die Vermittlung des Handwerks an Erwachsene bildet seither einen festen Bestandteil der Ateliertätigkeit.

  5. Heute

    Atelier in Wiler bei Utzenstorf

    Heute entstehen im Atelier Gefässe, Figuren und Objekte für Ausstellungen, Märkte und Auftragsarbeiten. Daneben finden individuelle Kurse für Erwachsene und Schulkinder statt. Besuche sind nach Vereinbarung möglich.